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Neues:

am 13. April 2018 hatten KaM-Mitglieder und -Freunde die Möglichkeit, an der Eröffnung der Ausstellung "Friedrich Gräsel - Working heart. Skulptur und Zeichnung im Dialog" teilzunehmen. Der Geschäftsbereich Art Estate des Kölner Auktionshauses Van Ham, der seit 2016 den künstlerischen Nachlass des in 2013 verstorbenen Friedrich Gräsel betreut, zeigt in einer umfangreichen und sehr gut zusammengestellten Ausstellung im Zeitraum 14.-28. April 2018 eine Vielzahl von Objekten aus allen Schaffensperioden Friedrich Gräsels. 

Titus Gräsel, einer der Söhne und selbst ebenfalls Künstler, sprach als Dialogpartner der Van Ham Art Estate Direktorin Dr. Renate Goldmann über Aspekte aus dem Leben und Schaffen seines Vaters. Im Anschluss wurde die von Van Ham erstellte Internet-Präsenz  www.friedrich-graesel.de  vorgestellt und die Funktion des darin enthaltenen interaktiven Werkverzeichnisses erläutert.

   
links: Außenskulptur vor dem Gebäude; rechts: Titus Gräsel an einem Glastisch mit Gräselschen Rosenthal-Porzellanröhren 

Im Außenbereich des Van Ham-Gebäudes sind zwei große Außenskulpturen von Friedrich Gräsel zu sehen.

Friedrich Gräsel gehört zu denjenigen Personen, die KaM von Anbeginn an vehement und in vielerlei Weise unterstützt haben. KaM-Mitglieder hatten in 2007 und 2008 das Glück und das Vergnügen, von ihm durch sein Atelier geführt zu werden ... und nach seinem Tod - zusammen mit seinen Söhnen - in 2014 noch einmal das Atelier besuchen zu können. Eindrücke davon  hier  und  hier.



am 31. März 2018 haben KaM-Mitglieder die Hinweisschilder zur Skulpturenwiese Moltkeplatz gereinigt, die im Laufe der Jahre Algen, Schmutz, Moos usw. angesetzt hatten. Dabei wurden auch gleich einige Verkehrsschilder mit "bearbeitet".

   
Seit dem Jahr der Kulturhauptstadt RUHR.2010 stehen die Hinweisschilder an den beiden Enden des Moltkeplatzes.



am 10. März 2018 haben KaM-Mitglieder und Nachbarn gemeinsam bei der 13. Aktion SauberZauber der Stadt Essen mitgemacht. Ingesamt 14 Personen haben - so wie in den vergangenen Jahren - die Skulpturenwiese und die Umgebung von Abfall und Unrat gesäubert ... in diesem Jahr bei weitgehend sonnigem Frühlingswetter. Die Aktion endete mit einem geselligen Zusammensein.

  
Foto: Michael Kampkötter Sandra Singh

Diverse z.T. gut gefüllte Müllsäcke wurden an einer Sammelstelle zum Abholen durch die Entsorgungsbetriebe Essen EBE abgelegt.



ab 09./10./11. Dez. 2017 fiel in diesem Winter der erste Schnee ... auch auf die Skulpturen.

 
An mehreren Tagen ging nach einigen Stunden der Schneefall in Regen über ... was die weiße Pracht dann beendete.



am 02. Dez. 2017 stellten Schüler_innen des Abiturjahrgangs anläßlich des Tags der offenen Tür der UNESCO Schule Essen einige der am 13. Okt. auf dem Moltkeplatz gezeigten Werke in ihrer Schule aus. Ergänzt wurde dies durch Tafeln, Erklärungen usw. zu deren Entstehen und den Hintergründen. Ebenfalls gab es eine Dia-Show mit Bildern von der Aktion auf dem Moltkeplatz.

  
Weitere Bilder hier.


13. Okt. 2017 UNESCO-Schüler_innen-Skulpturen auf dem Moltkeplatz

  
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Bei schönem - zeitweise sonnigem - Spätsommerwetter haben Schüler_innen der Abiturklassen der UNESCO Schule Essen zum zweiten Mal (nach 2016) für einen Nachmittag temporäre Werke auf der Skulpturenwiese Moltkeplatz ausgestellt, die durch die "permanenten" Skulpturen angeregt sind. Im Rahmen ihres Kunstunterrichtes hatten sich die Schüler_innen im Sommer 2017 - unterstützt durch KaM e.V. - mit dem Moltkeplatz beschäftigt. In Folge entstanden eigene Werke, die einen Bezug zu dem Platz bzw. den vorhandenen Skulpturen haben. Die Schüler_innen waren bei der Ausstellung anwesend und konnten ihre Werke den zahlreichen Besuchern erläutern. WAZ/NRZ hatten mit Artikeln am 03. Okt. und am 13. Okt. 2017 eingeladen; der Südanzeiger am 04. Okt. und 11. Okt. 2017.

Mehr zu dem Projekt - und weitere Bilder - hier.



Am 10. Okt. 2017 wurde das Buch "Architektur der Essener Plätze" im Beisein der Autoren und Herausgeber vorgestellt. Das Buch stellt unter der Nr. 36 auf den Seiten 132/133 auch den Moltkeplatz vor, erwähnt den in 2006 gegründeteten Verein Kunst am Moltkeplatz und zeigt u.a. alte und neue Bilder des Platzes.

Berger Bergmann, Peter Bredenk (Hrsg.): Architektur der Essener Plätze, Oktober 2017, 196 pp, Essen, www.klartext-verlag.de , ISBN 978-3-8375-1710-1



Am 24. Sept. 2017 war die Skulpturenwiese Moltkeplatz eine Station der Schnipseljagd entlang der NaturLinie 105, zu der die Grüne Hauptstadt  eingeladen hatte. Insgesamt gab es sieben Stationen rechts und links der Straßenbahnlinie 105, beginnend im Essener Norden. Einige Eindrücke von der Skulpturenwiese: 

  
  
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Bei schönem sonnigen Spätsommerwetter lösten insgesamt zwölf Gruppen von "Schnipseljäger_innen" die gestellte Aufgabe. Hierzu war es nötig, sich näher mit den sieben permanenten Skulpturen - und einer temporären - zu beschäftigen. Ganz besondere Aufmerksamkeit erregte dabei das sehr spezielle, liegende, temporäre Werk "Terra" in der Mitte der Skulpturenwiese.

Unter anderem standen ein Harlekin als Pantomime und zwei KaM-Mitglieder für Fragen und Erläuterungen zur Verfügung. Nach Lösung der Aufgabe und Notierung des Code-Wortes konnten die Gruppen einen weiteren Schnipsel zur Vervollständigung ihres Planes einkleben und erhielten Hinweise zum Erreichen der nächsten Station.

Das auf der Skulpturenwiese zu lösende Rätsel ist in ähnlicher Form auch als Geocache verfügbar: https://coord.info/GC1TXHM 
   



am 16. Sept. 2017 fand im Lehmbruck Museum die Eröffnung der Ausstellung RHEINORANGE von Lutz Fritsch und die Vorstellung einer Dokumentation statt

Lutz Fritsch beim Signieren der Dokumentation RHEINORANGE

In der Feierstunde im Duisburger Lehmbruck Museum wurde u.a. an den 25-jährigen "Geburtstag" der in 1992 aufgestellten Skulptur RHEINORANGE und an die in 2016 erfolgte Restaurierung erinnert. Die 25 m hohe Landmarke RHEINORANGE markiert - weithin sichtbar in der Farbe RAL 2004 "Reinorange" (ohne "H") - die Stelle in Duisbrug-Kaßlerfeld, an der die Ruhr in den Rhein mündet.

Am Moltkeplatz ist Lutz Fritschs EIN•STAND auf der Verkehrsinsel Moltkeplatz/Ruhrallee seit 1990 Teil des Skulpturenensembles.



01. Sept. 2017:  Broschüre über den Kunststandort Moltkeplatz erschienen 

KUNSTAMMOLTKEPLATZ 10 Jahre Kunst am Moltkeplatz KaM e.V. - 35 Jahre Skulpturenwiese Moltkeplatz

mit Beiträgen von Dr. Uwe Rüth und Tankred Stachelhaus

Die Broschüre KUNSTAMMOLTKEPLATZ dokumentiert die Geschichte des Kunststandortes Moltkeplatz. Sie schlägt einen Bogen von der Aufstellung der ersten Skulptur ("Hannover Tor" von Friedrich Gräsel) in 1982 durch den Galeristen Jochen Krüper bis hin zu den temporären Ausstellungen der Reihe "junge Kunst am Moltkeplatz" des in 2006 gegründeten Vereins Kunst am Moltkeplatz KaM e.V.  Mehr zu der Broschüre  hier.

Am 06. Sept. 2017 traf sich das Team mit der fertigen Broschüre auf der Skulpturenwiese. Von links: Tankred Stachelhaus, Lisa Lambrecht-Wagenitz, Susanne Wolff, Volker Wagenitz, Uwe Rüth, Frank Hirsch (Foto: Katharina Wieczorek)

Die Vorstellung der Broschüre erfolgte zusammen mit einem Podiumsgespräch über Kunst im öffentlichen Raum am 09. Sept. 2017 in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche SELK am Moltkeplatz.

Die Teilnehmer des von Tankred Stachelhaus moderierten Podiumsgesprächs, von links:
Volker Wagenitz (KaM), Lutz Fritsch (Künstler), Tankred Stachelhaus, Lars Breuer (Künstler), Gerd Mahler (Vorsitzender Jury Kunst im öffentlichen Raum Essen), Andreas Bomheuer (Kulturdezernent Essen)

Besucher des Podiumsgesprächs und der Vorstellung der Broschüre in der SELK

Mehr zu der Broschüre  hier.

Zu diversen Vorgängen und Aktionen, die in der Broschüre erwähnt werden, finden sich Einträge unter  Literatur/Presse  und im  Archiv.

WAZ/NRZ berichten über die Broschüre mit einem Artikel vom 07. Sept. 2017, Lokalkompass ebenfalls am 07. Sept. 2017 und Südanzeiger am 09. Sept. 2017.






frühere Eintrage aus 2017 im  Archiv 2017.





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